Willkommen

beim Chapter AMETHYST

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Unternehmernetzwerk mit dem regelmäßigen Frühstück im Herzen Münchens interessieren.

BNI - Business Network International, das erfolgreichste Empfehlungs-Marketing-Netzwerk seit 25 Jahren.

Mehr darüber gibt's hier »

Der BNI Amethyst Netzwerker des Monats Mai 2015:

Thomas Meindl

Lernen Sie vom Networking Champion.

Sein Erfolgsrezept »

WICHTIG: Neue Location: Hotel Angelo

Wir haben mit dem Hotel ANGELO in München vereinbart, ab 2014 hier zu frühstücken. Wir freuen uns über diese tolle Location. Adresse: Albert-Roßhaupter Straße 45 81369 München INFO für Gäste: Die Ti […]

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BNI - Business Network International

Neues vom Unternehmernetzwerk AMETHYST:

  • 10 Minuten Präsentation: Thorsten Jochim Bilder, Bilder, Bilder. Tolle Präsentation von Thorsten, wo er uns mal wieder seine tolle Arbeit gezeigt hat. Seine Bilder sind unverwechselbar. Wer schon mal einen Jochim gesehen hat, wird ihn immer wieder erkennen. Thorsten hat uns in einer Präsentation gezeigt, an wen wir ihn empfehlen können. Schlechte Bilder gibt es genug, es wird Zeit das es mehr Jochims gibt.
  • 10 Minuten Präsentation: Rudolf Meyer Seminare die bewegen Sicher-wirtschaftlich-Emotionen Rudolf hat uns in einer tollen Präsentation gezeigt, was er so alles macht und zum Teil auch wie er es macht. Um unsere Straßen sicherer und unsere Umwelt sauberer zu halten, ist es schon unsere „Pflicht“, Rudolf weiterzuempfehlen.
  • 10 Minuten Präsentation Peter Linner In den nächsten 10 Jahren werden in der BRD 2.600 Mrd. Immobilienvermögen vererbt. Ein Drittel davon gehören 2 % der Bevölkerung. Es werden leider immer noch Millionen an Erbschafts- und Schenkungssteuer verballert durch Fehlentscheidungen der Erben, Streit, nicht rechtzeitiger vorheriger steuerfreier (Teil-) Überschreibung… usw. Jeder von uns hat in der Familie und im Freundes- und Bekanntenkreis solche (Todes-) Fälle… Es macht Sinn, rechtzeitig einen Profi wie Peter Linner zu konsultieren, um nicht dilettantisch Vermögen zu verbraten. (Vgl. Infoblatt: 10-Min. von Peter Linner)
  • 10 Minuten Präsentation Alexander Lutz Am 21.04.2015 ist alles vorbei, sagt Alexander Lutz. Google bestraft uns, wenn wir unsere Homepages nicht auf allen Geräten darstellt machen. Alex hat uns gezeigt, wie sich das Netz seit dem 19 Jahrhundert verändert hat. Vielen Dank, für diese Eindrücke.
  • Besucherolympiade bis Juli 2015 Das Unternehmernetzwerk Amethyst hat sich zum Ziel gesetzt, noch mehr Gäste einzuladen und von unserem Business-Netzwerk zu begeistern. Zu diesem Zweck gibt es nun eine Besucherolympiade, die bis zum letzten Juli-Termin (Donnerstag, 30.07.2015) läuft. Anschließend wird das Gewinner-Team gekürt und darf als Belohnung einen Monat lang das blaue Schild des "Netzwerker des Monats" tragen. Gäste unserer cluBNIght im April 2015 zählen natürlich auch :) Wir freuen uns auf neue Gesichter, spannende Unternehmen und tolle Präsentationen!
  • 10 Minuten: Klaus Hermann Schliwa // Cross-Chapter Besuch von BNI CITRIN Klaus Hermann Schliwa hat uns sicher mit seiner Darbietung mit Heckenschere, Kettensäge und dem Live-Einpflanzen nicht enttäuscht. Er zeigt uns jedes mal sehr eindrucksvoll, wie er sein Geschäft versteht und umsetzt. Außerdem kennen wir nun alle den Unterschied zwischen einem Floristen (früher: Blumenbinder) und einem Garten- und Landschaftsbauer. Klaus Hermann vereint diese beide Professionen. Immer wieder ein Genuss. Außerdem war heute die Bühne besonders groß, denn BNI Citrin hat uns mit 12 Mann besucht. Es wurde eine komplette Tischreihe dazu bestuhlt und so konnte die heitere und große Runde das Frühstück ideal genießen - außerdem landeten wir trotz 40 Mann perfekt bei 08:30. Es war ein Fest!
  • 10 Minuten Präsentation: Carsten Tschirner Carsten Tschirner hat uns bildhaft gezeigt, wie er durch die Auseinandersetzung mit dem Namen/der Marke ein Logo entwickelt, dass modern und zeitgemäß ist. An einigen seiner Beispiele konnte man gerade die Entwicklung sehen und sich von seinem Können überzeugen lassen.
  • 10 Minuten Präsentation: Martin Krammer Martin Krammer kennt nach eigener, siebzehnjähriger Selbständigkeit, alle Sorgen und Ängste eines Unternehmerdaseins. Er weiß genau, wo er den Hebel ansetzen muss. Er hat selbst, von der Unternehmensgründung an, alle Höhen und Tiefen als Selbständiger Unternehmer, durchlebt. Mit seinem Produkt Factoring, erspart er einem Unternehmer den Kniefall vor der Bank, als auch die Angst vor existenzbedrohlichen Forderungsausfällen. Mit seiner Hilfe haben Unternehmer die nötige Liquidität, um Wachstumsinvestitionen zu tätigen und den Kopf frei, für das Wesentliche.
  • 10 Minuten Präsentation: Rautgundis Kießler Rautgundis Kießler ist als Coach sowohl für private wie berufliche Belange zuständig, egal wo sich ihre Kunden bei der Lebensplanung oder im Business, momentan gerade befinden. Bei dem beruflichen Coaching geht es meist um die Führung, sprich das Chef sein, als auch um das Zusammenspiel mit den Mitarbeitern. Rautgundis verrät uns: „70 % aller Mitarbeiter sind unangagiert, 15 % aller Mitarbeiter sogar aktiv unangagiert“. Bei Existenzgründern dreht sich vieles um die Frage: „Jetzt bin ich Chef, was nun?“ Rautgundis hilft ihren Kunden bei der strukturierte Aufgabenverteilung und einer guten Organisation der Aufgaben, um nicht im Hamsterrad zu enden.
  • 10 Minuten Präsentation: Franziska Hesedenz Franziska Hesedenz verschafft uns einen sehr persönlichen Einblick in ihre Kindheit und Jugend. Ihre Schulzeit und ihr Elternhaus, sprich die Beziehung zu Ihren Eltern – im Besonderen zu ihrem Vater, haben sie geprägt und vor allem neugierig gemacht, auf der Suche nach Neuem und Veränderungen in ihrem Leben. Begeistert von den eigenen Erfahrungen mit der Meditation, erkennt sie ihre Berufung, dieses Geschenk an möglichst viele Menschen weiter zu geben… Es ist ihr in ihrem Leben ständig begegnet, wie sich Menschen durch die Meditation verändern. Besonders einschneidend war das Erlebnis, als sie ihrem Vater dabei verhalf, erstmalig zu meditieren. Franziska war völlig überrascht von den Auswirkungen: „Ich habe meinen Vater noch nie so gesehen, der war nach seiner ersten Meditation ein völlig anderer Mensch“.